Red Dragon ist ein Hybrid-Strain, der brasilianische Sativa mit Afghani-Genetik mixt. Das Ergebnis? Ein heftiges, überwiegend Indica-dominantes Profil mit extrem ausgewogenen Effects. Mit einem THC-Gehalt zwischen 21 und 23 % ist das Ganze perfekt für erfahrene User, die Bock auf Deep Relaxation und gleichzeitig einen klaren Kopf haben. Bekannt ist Red Dragon vor allem für sein spezielles spicy-fruchtiges Aroma und den Vibe, erst euphorisch zu kicken und dich dann körperlich so richtig zu entspannen. Check hier aus, was Red Dragon so einzigartig macht und ob der Strain zu deinem Lifestyle passt.
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Was steckt hinter Red Dragon?
Red Dragon ist ein Hybrid aus Amsterdam, der brasilianische Sativa-Vibes mit einer Afghani-Indica-Linie kreuzt. Die Effects kommen durch die Mischung aus 55 % Indica und 45 % Sativa zustande – ein stabiles Erlebnis, das dich mental pusht, aber deinen Körper trotzdem chillen lässt. Mit 21–23 % THC gehört Red Dragon Weed definitiv in die Kategorie "medium bis strong" und braucht schon ein bisschen Erfahrung, um es voll zu genießen.
Der Name ist Programm und passt perfekt zum Look während der Blüte. Red Dragon braucht etwa 8–10 Wochen und liefert dir dichte, harzige Buds, die voll mit bernsteinfarbenen und rötlichen Trichomen sind. Dieser krasse Look zusammen mit dem ordentlichen Kick gibt dem Strain seinen Namen. Hier geht’s nicht nur um stumpfe THC-Prozente, sondern um ein nuanciertes Experience, das sowohl im Freizeitbereich als auch medizinisch richtig gut ankommt.
Genetik und Herkunft
Die Story von Red Dragon geht zurück auf Barney's Farm, die legendären Breeder aus Amsterdam, die diesen Hybriden in den 2010ern entwickelt haben. Die Kombi aus einer puren brasilianischen Sativa und Pakistani Kush (Afghani-Linie) macht den Strain so besonders und grenzt ihn von anderen Hybriden ab. Das brasilianische Erbe bringt dir den energetischen Uplift, während der Afghani-Part für die tiefe körperliche Entspannung und den klassischen "Body Stone" sorgt.
Manche Quellen sagen sogar, dass Einflüsse von West Himalayan Kush und Utopia Haze dabei sind. Das würde auch das komplexe Terpenprofil und die verschiedenen Layer der Wirkung erklären, die User immer wieder feiern. Diese genetische Tiefe macht Red Dragon viel spannender als einfache 08/15-Kreuzungen. Wer Erfahrung hat, wird die feinen Unterschiede je nach Dosierung und Konsumart direkt merken.

Look und Flavour-Profil
Aussehen und Wachstum
Die Red Dragon Pflanze wird mittelgroß (ca. 1,2 Meter beim Indoor-Grow) und ist damit für die meisten Setups gut zu händeln. Die Struktur zeigt ganz klar die Indica-Dominanz: kompakt und buschig. Aber keine Sorge, durch den Sativa-Einfluss wird sie nicht zu klein oder zu dicht. Die Buds sind spatenförmig und typisch für Indica-Hybride mit einer fetten Harzschicht überzogen.
Optisch ist Red Dragon ein echter Hingucker: Die Buds sind tief waldgrün mit krassen lila und roten Untertönen, die man besonders an den Sugar Leaves und Pistils sieht. Die hellorangen Härchen knallen richtig gegen den dunklen Background. Alles ist mit einer dichten Schicht Trichome überzogen, was dir schon sagt: Hier stecken massig Terpene und Cannabinoide drin. Red Dragon erkennst du in jeder Sammlung sofort wieder.
Aroma und Geschmack
Das Aroma von Red Dragon ist intensiv und komplex – eine Mischung aus süß, würzig und fruchtig mit erdigen Vibes. Viele beschreiben den Duft als Mix aus frischen Beeren, Tropenfrüchten und einer Weihrauch-Note, dazu etwas Pinie und Holz. Der Geruch ist so stark, dass er schnell den ganzen Raum füllt. Wenn du selbst growst, solltest du also definitiv an die Geruchskontrolle denken.
Beim Vapen oder Rauchen bleibt der Geschmack dem Duft treu, liefert aber noch mehr Tiefe. Beim Einatmen hast du erst die süßen Beeren-Noten, beim Ausatmen wird es dann würziger. Manche Nutzer merken einen leicht bitteren Nachgeschmack, der das Ganze aber nur noch interessanter macht. Weil Geruch und Geschmack so gut zusammenpassen, fühlt sich das ganze Experience mit Red Dragon noch immersiver an.
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Red Dragon Wirkungen Check
Mentale Effects und Wirkungseintritt
Der Red Dragon Kick startet zerebral – meistens so 15–30 Minuten nach dem Konsum. Du merkst sofort Euphorie und Happiness, gefolgt von geistiger Klarheit und einem kreativen Push. Die Sativa-Genetik sorgt dafür, dass du fokussiert bleibst, ohne dass dein Kopf rast oder du Anxiety bekommst. Viele erfahrene User feiern, dass der Strain "smooth" einfährt und sich langsam aufbaut, statt dich direkt auszuknocken.
Mental heißt das: Gute Laune, schärfere Sinne und oft richtig Bock auf Socializing. Perfekt, um kreativ zu werden, tiefgründige Gespräche zu führen oder Projekte anzugehen, die du bisher geschoben hast. Du bleibst funktionsfähig und klar im Kopf. Deshalb passt Red Dragon auch super für tagsüber oder den frühen Abend, wenn du noch was vorhast.
Physical Vibes und Body-Gefühl
Etwa 20–40 Minuten nach dem mentalen High merkst du, wie die körperliche Entspannung einsetzt. Ein warmes, entspanntes Gefühl breitet sich aus, löst Muskelverspannungen und killt den Stress. Der Afghani-Part bringt einen soliden Body Stone, der mit der Zeit tiefer wird – Nutzer nennen das oft den "Undertow"-Effekt. Aber keine Sorge: Du wirst nicht komplett sediert. Du kannst dich immer noch bewegen, quatschen und leicht aktiv sein.
Medizinische User schätzen Red Dragon besonders bei Schmerzen, Entzündungen oder Verspannungen. Die Entspannung ist tief, aber du bleibst mobil. Es fühlt sich ein bisschen an wie eine Gewichtsdecke oder sanfter Druck, der deine Muskeln locker macht. Zusammen mit der Sativa-Klarheit ergibt das ein perfekt ausgewogenes Profil für fast jede Situation.
Dauer und Peak
Der Peak kommt meistens 1–2 Stunden nach dem Start und das ganze Erlebnis hält beim Rauchen oder Vapen so 3–4 Stunden an. Der euphorische Rush geht etwa 45–90 Minuten, danach pendelt es sich ein und flacht langsam ab. Meistens lässt die mentale Klarheit vor der körperlichen Entspannung nach, sodass der Chill-Faktor am Ende überwiegt. Perfekt für Sessions am Nachmittag, um später entspannt in den Abend zu starten.
Medizinischer Nutzen
Durch die krassen Effects ist Red Dragon auch bei medizinischen Usern beliebt. Der Stimmungs-Boost hilft bei Depressionen oder Anxiety. Körperlich punktet der Strain bei Schmerzen und Entzündungen. Manche nutzen ihn auch, um den Appetit anzuregen, wenn Medikamente oder Stress den Hunger killen.
Aber Achtung: Bei sensiblen Leuten kann die Euphorie manchmal Paranoia triggern, besonders wenn man eh schon zu Anxiety neigt. Fang also lieber langsam an und check die Lage ab. Ob der Strain medizinisch für dich passt, hängt stark von deiner eigenen Chemie ab.
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Red Dragon Strain: Indica oder Sativa?
Die Einordnung sorgt oft für Verwirrung, weil Quellen unterschiedliche Zahlen nennen. Meistens spricht man von 55 % Indica und 45 % Sativa. Das passt auch am besten zu dem, was man fühlt: Viel körperliche Entspannung, aber mit einem ordentlichen mentalen Uplift. Manche sagen auch 60/40 oder 70/30 – solche Schwankungen sind bei Pflanzen ganz normal.
Egal wie man es nennt, der Effekt bleibt konstant: Ein perfekt ausgewogener Hybrid. Wenn du reines Couch-Lock willst, nimm eine schwere Indica. Wenn du nur Energie brauchst, nimm Sativa. Red Dragon ist genau das Ding für die goldene Mitte, wenn du beides gleichzeitig willst.
Mehr wissenschaftlichen Background zu Cannabinoiden findest du in der Wikipedia-Übersicht.
Red Dragon anbauen
Indoor-Grow
Drinnen liefert Red Dragon zuverlässig ab, wenn du schon ein bisschen Plan vom Growen hast. In 8–10 Wochen ist die Ernte ready. Du kannst mit etwa 600 Gramm pro Quadratmeter rechnen – ziemlich ordentlich für die Größe. Die Pflanze verzeiht auch mal kleinere Fehler, belohnt dich aber extrem, wenn du dich gut um Licht und Nährstoffe kümmerst.
Wichtig: Temperaturen zwischen 18 und 24 °C während der Blüte, damit nichts schimmelt. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 50 % liegen. Red Dragon mag Low-Stress-Training (LST) und ein bisschen Pruning, damit überall Licht hinkommt. Weil die Buds schwer werden, solltest du die Äste am Ende vielleicht abstützen.
Outdoor-Grow
Draußen mag Red Dragon es subtropisch bis gemäßigt (so 20–28 °C). Wenn der Sommer warm und nicht zu feucht ist, läuft’s. Unter guten Bedingungen kriegst du 600–800 Gramm pro Pflanze raus. Der Strain ist ziemlich robust gegen Schädlinge, was ihn draußen zum Favoriten macht. Aber Vorsicht: In der Blüte riecht er extrem stark – achte also auf deinen Spot und die Nachbarn!
Schwierigkeitsgrad
Wir stufen den Anbau als "intermediate" ein. Wer schon mal eine Pflanze durchgebracht hat, wird damit klarkommen, und motivierte Anfänger schaffen das auch. Red Dragon ist widerstandsfähig gegen Schwankungen beim Gießen oder Düngen. Die kompakte Größe ist super für kleine Spaces und die 8–10 Wochen Blütezeit lassen sich gut planen.
Die Basics: Boden mit pH 6.0–7.0, regelmäßiges Düngen und genug Licht. Ein bisschen Training wie Topping hilft, den Ertrag zu pushen. Wenn du die unteren Blätter regelmäßig stutzt, verbesserst du die Luftzirkulation und senkst das Krankheitsrisiko.
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Das Terpenprofil
Warum riecht und wirkt Red Dragon so? Das liegt an den Terpenen. Borneol (eher selten) bringt die würzige Weihrauch-Note. Myrcen (sehr häufig) sorgt für die Erdigkeit und den Chill-Faktor. Limonen bringt den fruchtigen Zitrus-Kick und pusht die Laune. Pinen erinnert an Tannenwald und hilft dir, fokussiert zu bleiben.
Diese Kombi macht den Strain so ausgewogen. Energetische Terpene wie Limonen und Pinen treffen auf relaxte Stoffe wie Myrcen. Das ist der Grund, warum Red Dragon so vielschichtig wirkt und nicht nur eine Richtung kennt.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Ist Red Dragon was für Anfänger?
Mit 21–23 % THC ist der Strain schon recht potent. Anfänger sollten vorsichtig sein und mit ganz kleinen Mengen starten. Der Effekt baut sich zwar smooth auf, aber die Power ist trotzdem da. Fang lieber erst mit Strains an, die weniger THC haben (so 8–15 %).
Wann ist die beste Zeit für Red Dragon?
Dank der Balance geht der Strain eigentlich immer. Nachmittags ist er top für gute Laune und Energie. Abends hilft er beim Runterkommen. Nur direkt vor wichtigen Aufgaben, bei denen du 100 % Fokus brauchst, solltest du ihn vielleicht weglassen.
Besteht Paranoia-Gefahr?
Ja, bei manchen kann das passieren, besonders wenn man zu Anxiety neigt. Die euphorisierende Wirkung kann bei Sensiblen zu viel werden. Wenn du zu Angstzuständen neigst, geh es langsam an oder lass es in stressigen Phasen lieber bleiben.
Wie unterscheidet er sich von anderen Hybriden?
Im Vergleich zu Blue Dream (eher Sativa-lastig) bietet Red Dragon mehr körperliche Entspannung. Girl Scout Cookies wiederum sediert oft mehr. Red Dragon ist das perfekte Ding für die Mitte.
Kann man ihn überall draußen growen?
In sehr kalten Gegenden riskierst du Schimmel, in extrem heißen stresst du die Pflanze. Ein Gewächshaus hilft in nicht-idealen Regionen, aber drinnen fährst du am sichersten.
Seeds oder Clones?
Feminisierte Seeds geben dir genetisch ähnliche Pflanzen mit leichten Variationen. Clones sind exakte Kopien der Mutterpflanze. Beides funktioniert super bei Red Dragon.
Kriegt man davon Fressflashs?
Viele User sagen ja! Der Heißhunger kickt oft 1–2 Stunden nach dem Konsum. Stell dir also am besten schon mal die Snacks bereit, bevor du loslegst.
Vapen vs. Rauchen vs. Edibles?
Rauchen/Vapen wirkt nach 15–30 Minuten. Edibles brauchen 45–90 Minuten, halten aber viel länger (5–8 Stunden) und können sich intensiver anfühlen. Der mentale Vibe ist bei Edibles oft ein bisschen anders als beim Rauchen.
Gibt es medizinische Risiken?
Leute mit Psychose-Risiko oder akuter Anxiety sollten vorsichtig sein. Der Strain hat wenig CBD. Wenn du Medikamente nimmst, klär das vorher ab. In der Schwangerschaft/Stillzeit ist Cannabis natürlich komplett tabu.
Wie lange ist es im Drogentest nachweisbar?
Im Urin 3–30 Tage (je nachdem wie oft du konsumierst), im Blut 1–7 Tage, in den Haaren über 90 Tage. Das hängt extrem von deinem Stoffwechsel ab.
Für mehr Infos zu Pharmakologie und Sicherheit check die Wikipedia-Übersicht zu Cannabinoiden.



















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