Wie fühlt sich High an? Ein Guide zu Cannabis Wirkungen und Empfindungen

How Does Being High Feel? A Guide to Cannabis Effects and Sensations

📝

Generating summary...

Wie fühlt es sich an, high zu sein? Die Antwort hängt von Deiner individuellen Toleranz, der THC-Stärke, der Konsummethode und Deiner eigenen Neurochemie ab. Die meisten beschreiben das Erlebnis als Mischung aus Euphorie, Entspannung, veränderter Sinneswahrnehmung und einem verschobenen Zeitgefühl. Wenn Du Dich fragst, wie es sich anfühlt, high zu sein: Die Realität reicht von milder Entspannung und gesteigerter Kreativität bis hin zu tiefer Nachdenklichkeit und körperlicher Schwere.

Zu wissen, wie sich das High-Werden anfühlt, hilft Dir, die richtigen Erwartungen zu setzen, passende Produkte auszuwählen und zu erkennen, wann Wirkungen unangenehm oder problematisch werden.

Das Gefühl, high zu sein, entsteht, wenn THC an CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet, die Dopaminausschüttung anregt und die Kommunikation der Nervenzellen verändert. Dieser neurologische Prozess sorgt für deutliche mentale und körperliche Wirkungen, die sich im Verlauf verändern – vom ersten Einsetzen über den Höhepunkt bis zum langsamen Abklingen.

Cannabis Experience

Wie fühlt es sich an, high zu sein? Die direkten körperlichen Empfindungen

Beginn und erste Empfindungen

Wenn Du Cannabis konsumierst, hängen die ersten Anzeichen von der Konsummethode ab. Beim Rauchen oder Vapen setzen die Wirkungen meist nach 2–10 Minuten ein. Bei Edibles verspürst Du die Wirkung verzögert, meist erst 30–60 Minuten nach der Einnahme. Das allererste Gefühl bleibt oft subtil – eine feine Veränderung, die Dich innehalten lässt und Dir zeigt, dass sich etwas tut.

Typische Rückmeldungen von Nutzer:innen:

  • Ein leichtes, kribbelndes Gefühl hinter den Augen oder auf der Stirn
  • Milde Schwere in den Gliedmaßen
  • Ein leichter Kopfrausch oder ein sanftes Prickeln
  • Plötzliches Bewusstsein für Deinen Herzschlag
  • Trockener Mund (Cottonmouth)
  • Leichte Schwindelgefühle oder Benommenheit

Diese Anfangsphase dauert etwa 10–15 Minuten. In dieser Zeit nimmst Du den Übergang wahr, bist aber noch nicht voll im High-Zustand. Wie fühlt es sich in dieser Phase an? Die meisten beschreiben es als erwartungsvoll – Du merkst, dass die Wirkungen einsetzen, aber die volle Intensität steht noch bevor.

22% OFF
CBD Blüten Amnesia 69%-CanapuffAmnesia 69% - CBD Blüten - Canapuff
Natural Clean
CBD Blüten Amnesia 69%

(147)
Angebotab €5,99
22% OFF
CBD Blüten Fire Kush 13%-CanapuffFire Kush 13% - CBD Blüten - Canapuff
Natural Clean
CBD Blüten Fire Kush 13%

(147)
Angebotab €5,99
22% OFF
CBD Blüten Lemon Gelato 69%-CanapuffLemon Gelato 69% - CBD Blüten - Canapuff
Natural Clean
CBD Blüten Lemon Gelato 69%

(147)
Angebotab €5,99

Körperliche Empfindungen auf dem Höhepunkt

Wenn der THC-Spiegel im Blut seinen Peak erreicht, werden die körperlichen Empfindungen intensiver. Wie fühlt es sich an, wenn Du voll drauf bist?

Körperempfindungen:

  • Allgemeine Schwere oder ein wohlig beschwertes Gefühl im ganzen Körper
  • Tiefe Muskelentspannung, besonders im Nacken, in den Schultern und im Rücken
  • Ein schwebendes oder schwereloses Gefühl (oft „Body High“ genannt)
  • Kribbeln in Händen und Füßen
  • Gesteigerte Empfindlichkeit bei Berührungen
  • Verminderte Schmerzempfindung

Energielevel: Manche berichten von mehr körperlicher Energie und Tatendrang, andere erleben den typischen Couch-Lock – also weder Lust noch die Fähigkeit, sich groß zu bewegen. Das hängt stark von der Sorte (Strain) und Deiner individuellen Reaktion ab. Sativa-lastige Strains sorgen meist für mehr Energie, während Indica-dominierte Sorten eher schwere, sedierende Wirkungen auslösen.

Veränderungen im vegetativen Nervensystem:

  • Erhöhter Puls (oft 5–20 Schläge pro Minute mehr)
  • Trockene Augen
  • Trockener Mund
  • Leichtes Zittern oder Beben (meist sehr dezent)
  • Veränderter Appetit (meist stark gesteigert)

Der körperliche Teil des High-Seins spiegelt den Einfluss von THC auf das Endocannabinoid-System wider, das Schmerz, Appetit und die Koordination steuert.

Wie fühlt es sich mental und emotional an, high zu werden?

Kognitive und mentale Wirkungen

Die mentalen Aspekte stehen oft im Vordergrund. Wenn Du rauchst oder vapest und der Höhepunkt erreicht ist, berichten Nutzer:innen typischerweise von:

Euphorie und Stimmungsaufhellung: Ein tiefes Gefühl von Wohlbefinden, Zufriedenheit und Glück prägt die mentale Wirkung. Diese Euphorie entsteht, weil THC das Belohnungszentrum im Gehirn stimuliert. Die Intensität variiert – manche erleben eine leichte Stimmungsverbesserung, andere pure Freude.

Veränderte Denkweisen: Deine Gedanken laufen weniger linear ab. Sie springen zwischen Themen hin und her, wirken dabei für Dich aber trotzdem logisch. Viele beschreiben das als „stark im eigenen Kopf sein“ oder sehr „nachdenklich“.

Gesteigerte Kreativität: Viele berichten von neuen Ideen und ungewöhnlichen Verknüpfungen. Künstler:innen und Musiker:innen nutzen Cannabis oft, um kreative Blockaden zu lösen, da der entspannte Denkstil neue Perspektiven ermöglicht.

Beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis: Ein sehr häufiger Effekt. Du vergisst vielleicht mitten im Satz, was Du eigentlich sagen wolltest, oder verlierst kurz den Faden. Dieser Effekt verschwindet komplett, sobald das THC nachlässt.

Verändertes Zeitempfinden: Minuten können sich wie Stunden anfühlen, oder ein ganzer Abend vergeht wie im Flug. Diese Zeitverzerrung ist eines der auffälligsten Merkmale des High-Seins.

Verstärkte Sinneswahrnehmung: Farben wirken oft satter, Musik klingt komplexer und emotionaler, und Essen schmeckt unglaublich intensiv. Diese Sinnesverstärkung macht die Welt für viele Nutzer:innen spannender und vielschichtiger.

Emotionale Erfahrung

Die emotionale Seite kann sehr unterschiedlich ausfallen:

Positive Gefühle:

  • Tiefe Entspannung und Leichtigkeit
  • Heiterkeit und Lachanfälle (manchmal völlig unkontrollierbar)
  • Soziale Wärme und ein Gefühl von Verbundenheit
  • Innere Ruhe und philosophische Gedanken
  • Mehr Empathie und emotionale Offenheit

Mögliche negative Gefühle: Nicht immer ist alles angenehm. Besonders bei Überdosierung oder wenig Erfahrung können auftreten:

  • Angst oder Panik
  • Paranoia (das Gefühl, beobachtet oder beurteilt zu werden)
  • Rasende, überwältigende Gedanken
  • Reizbarkeit
  • Niedergeschlagenheit

Diese Gefühle treten meist auf, wenn Du mehr konsumiert hast, als Dein Körper verträgt. Zu wissen, wie sich ein unangenehmes High anfühlt, hilft Dir dabei, eine Überdosierung frühzeitig zu erkennen.

Der Zeitverlauf: Phasen des High-Seins

Phase 1: Vor-High (0–5 Minuten)

Du hast gerade konsumiert. Noch passiert nichts – es ist die reine Erwartung. Dein Körper hat noch nicht genug THC aufgenommen, aber Deine Stimmung beeinflusst bereits Deine Wahrnehmung.

Phase 2: Erste Wirkung (5–15 Minuten)

Die ersten subtilen Empfindungen tauchen auf. Ein leichtes Kribbeln im Kopf, kleine Veränderungen in der Optik – Du nimmst Deinen Körper und Deine Umgebung bewusster wahr. Du stehst an der Schwelle zum Rausch.

Phase 3: Aufbauphase (15–30 Minuten)

Die Wirkungen werden deutlich stärker. Das High ist jetzt eindeutig spürbar. Deine Gedanken verändern sich, Empfindungen werden intensiver. Jetzt merkst Du: „Es geht richtig los.“

Phase 4: Höhepunkt (30–90 Minuten)

Jetzt bist Du voll high. Mentale und körperliche Wirkungen erreichen ihr Maximum. Die Zeitverzerrung und Euphorie sind am stärksten. Für die meisten ist dies der intensivste Teil des Erlebnisses.

Phase 5: Plateau (1–3 Stunden)

Die Wirkungen bleiben auf einem hohen Level stabil. Du gewöhnst Dich an den Zustand, er wird fast zum „Hintergrundrauschen“ Deiner Wahrnehmung.

Phase 6: Abklingen (3–4+ Stunden)

Der THC-Spiegel sinkt. Die geistige Benommenheit verschwindet meist zuerst, gefolgt von den körperlichen Effekten. Oft stellt sich jetzt ein milder Hunger (Munchies) und eine angenehme Bettschwere ein.

Phase 7: Nachwirkung (4–8+ Stunden)

Du bist nicht mehr wirklich high, fühlst Dich aber vielleicht noch sehr entspannt oder etwas müde. Bei Edibles kann diese Phase deutlich länger dauern.

Relaxed Vibe

Warum fühle ich mich high, obwohl ich es nicht bin?

Placebo-Effekte und falsche Highs

Manchmal fühlt man sich high, ohne etwas konsumiert zu haben. Mögliche Gründe:

Placebo-Wirkung: Deine Erwartungshaltung ist mächtig. Wenn Du fest glaubst, gleich high zu werden, deutet Dein Gehirn normale Körperzeichen oft als Rausch um. Das ist wissenschaftlich belegt.

Panik-Symptome: Angst kann Herzrasen und Schwindel auslösen – Symptome, die einem Cannabis-Rausch ähneln. Wer nervös ist, verwechselt das oft mit der Wirkung der Pflanze.

Kontakt-High: In schlecht belüfteten Räumen kann Passivrauchen tatsächlich genug THC übertragen, um subtile Wirkungen auszulösen.

Fehlinterpretation: Normaler Schwindel beim Aufstehen oder Müdigkeit werden als High gedeutet, weil Du gerade extrem auf Anzeichen eines Rauschs achtest (Hyperfokus).

High-Gedanken: Typische Denkmuster

Diese Denkmuster sind fast schon legendär:

Gedankenschleifen: Du hängst an einem Thema fest und drehst Dich gedanklich im Kreis.

Abschweifen: Jeder Gedanke triggert eine neue Assoziation. Du startest beim Thema „Pizza“ und landest nach zwei Minuten bei der „Entstehung des Universums“.

Banalität vs. Tiefsinn: Völlig alltägliche Dinge wirken plötzlich bahnbrechend wichtig, während eigentlich Wichtiges in den Hintergrund rückt.

Hyperfokus: Du kannst Dich trotz Benommenheit extrem in Musik oder ein Gespräch vertiefen und Details wahrnehmen, die Dir sonst entgehen.

Unterschiede: Warum sich High für jeden anders anfühlt

Toleranz-Wirkungen

Wie Du das High erlebst, hängt massiv von Deiner Erfahrung ab:

Niedrige Toleranz (Anfänger): Schon kleine Mengen knallen richtig rein. Oft starke Euphorie, aber auch höheres Risiko für Unruhe.

Mittlere Toleranz: Gut kontrollierbare Wirkungen, ein klarerer Kopf und weniger unangenehme Nebenwirkungen.

Hohe Toleranz (Dauerkonsumenten): Kaum noch ein subjektives Rauschgefühl; viele nutzen Cannabis hier eher funktional für Schlaf oder gegen Schmerzen.

Strain-Unterschiede

Die Sorte bestimmt den Vibe:

  • Sativa-lastig: Belebend, euphorisch, ideal für Kreativität am Tag.
  • Indica-lastig: Beruhigend, körperbetont („stoned“), perfekt zum Runterkommen.
  • Balanced: Ein Mix aus beidem, oft mit geringerem Risiko für Paranoia.

Einfluss der Konsumart

Wie Du es nimmst, entscheidet über den Verlauf:

  • Rauchen/Vapen: Schneller Kick (2–10 Min.), kürzerer Spaß (2–4 Std.), gute Kontrolle der Dosis.
  • Edibles: Später Start (30–90 Min.), hält ewig (6–8+ Std.), fühlt sich oft körperlich viel intensiver an.
  • Konzentrate (Dabs): Sofortiger, extrem heftiger Effekt – nur für Profis geeignet.

Bei Canapuffs Vape-Kartuschen spürst Du die Wirkung meist innerhalb von Minuten, was Dir hilft, die Dosis perfekt zu steuern.

22% OFF
OG KUSH 95% CBD - Canapuff - Vape - 1ml-CanapuffOG KUSH 95% CBD - Vape - 1ml - Canapuff
Pure Bestseller
CBD Vape OG Kush 95 % 1 ml

(84)
Angebot€29,99
22% OFF
RECOVERY 95% CBD - Canapuff - Vape - 1ml-CanapuffRECOVERY 95% CBD - Vape - 1ml - Canapuff
Pure
CBD Vape Recovery 95% 1ml

(84)
Angebot€24,20
22% OFF
REST 95% CBD - Canapuff - Vape - 1ml-CanapuffREST 95% CBD - Vape - 1ml - Canapuff
Pure
CBD Vape Rest 95 % 1 ml

(84)
Angebot€24,20

Die Wissenschaft: Warum bestimmte Wirkungen auftreten

THC überquert die Blut-Hirn-Schranke und dockt an CB1-Rezeptoren an. Das führt zu:

  1. Dopamin: Erzeugt das Glücksgefühl.
  2. Hippocampus: Verändert Dein Gedächtnis und die Zeitwahrnehmung.
  3. Sensorischer Kortex: Verstärkt Deine Sinne.
  4. Motorkortex: Beeinflusst Deine Koordination.

Wissenschaftliche Details findest Du in Wikipedias THC-Übersicht.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis man nach dem Rauchen high wird?
Meist 2–10 Minuten. Den Peak erreichst Du nach etwa 15–30 Minuten.

Fühlt man sich am nächsten Tag noch high?
Das High verschwindet nach 4–8 Stunden. Eine milde Benommenheit oder „Brain Fog“ kann bei starken Edibles aber bis zu 24 Stunden bleiben.

Warum spüre ich beim ersten Mal nichts?
Oft erkennt das Gehirn das neue Gefühl noch nicht als Rausch, oder die Inhalationstechnik stimmt noch nicht ganz. Meist klappt es beim zweiten oder dritten Mal deutlich besser.

Was tun bei einem schlechten High?
Keine Panik: Es geht vorbei. Such Dir einen sicheren Ort, trink Wasser, iss eine Kleinigkeit und atme tief durch. CBD kann helfen, das THC-Gefühl abzumildern.

Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen?
Frauen reagieren oft etwas sensibler auf THC, was mit dem Stoffwechsel und Hormonzyklus zusammenhängen kann. Individuelle Toleranz ist aber meist entscheidender.

Weiterlesen

CBGA: The Mother Cannabinoid and Its Emerging Health Benefits

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.

THC Gummibärchen Kirsche-Canapuff

THC Gummibärchen Kirsche

Ideal für den Einstieg

Jetzt testen